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Abtreibungspranger / Abtreibung Pranger: Grundgesetz verlangt, Menschenwürde und Lebensrecht ungeborener Menschen und geborener Frauen schützen; gelingt am besten, wenn Frau von sich aus Ja zum Kind sagt. Deshalb anprangern, was Schwangeren das „Ja zum Kind“ erschwert. Ohne Nachteile für Frauen oder Gleichberechtigung.

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Linkliste Beratungsorganisation mit Eigendarstellung:

 

 

Ohne Ausstellung des für eine Abtreibung notwendigen Beratungsscheins:

https://www.profemina.org/


„Worauf es Ihnen ankommt, bestimmen Sie. Pro Femina basiert deshalb auf drei Grundprinzipien: Empathie, Respekt und Vertrauen“

 

Bietet Mailberatung, Telefonberatung, 3 „physische“ Beratungsstellen und Forum für jeweils anonyme Beratung. Laut einer Evaluation (**) haben 97 % der Frauen die Beratung als verständnisvoll empfunden, 89 % als hilfreich bei der Entscheidungsfindung und 76 % würden Pro Femina unbedingt weiterempfehlen.

https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/schwangerschaftsberatung

 

 

„Als katholische Schwangerschaftsberatung stehen wir für den Schutz des ungeborenen Lebens. Kostenlos und unabhängig von ihrem Glauben beraten wir Frauen, Männer und Paare – im Chat, per E-Mail oder vor Ort in über 300 Beratungsstellen.“


„Bei uns gibt es keine allgemeine Lösung. Jede Beratung ist nur für Sie persönlich und vertraulich. Mit jahrelanger Erfahrung, fachlicher Kompetenz und einem starken Hilfenetz im Hintergrund entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen Perspektiven für ein Leben mit Kind.“


Hat ca. 380 „physische“ Beratungsstellen, also in jeder Großstadt mindestens eine und in vielen mittelgroßen Städten.
 

Allgemeiner Vorteil von Beratung ohne Beratungsschein:

 

Mehr Raum für die Frage „Wie könnte ein Ja zum Kind möglich sein?“ gegeben ist, als wenn die Ausstellung des Beratungsscheins ohnehin demnächst geschieht und die „Lösung“ Abtreibung dann in 3 Tagen verfügbar ist.

Deshalb erlaube ich mir, diese beiden Organisationen als Erstes zu verlinken. Aber auch bei den anderen Organisationen kann erstmal eine Beratung ohne Beratungsschein erbeten werden, was den dortigen BeraterInnen dann auch signalisiert, dass ein „Ja zum Kind“ gesucht wird.



Mit Ausstellung Beratungsschein in physischen Beratungsstellen:

https://www.donumvitae.org/service/beratungsstellen-suche
https://www.donumvitae.org/beratung-hilfe/online-beratung


„Leben ist ein Geschenk - Nicht immer können schwangere Frauen dies so empfinden; schwierige Probleme stehen dem häufig entgegen. donum vitae hilft.
Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzen wir uns ein für den Schutz des ungeborenen Lebens und für die Würde von Frau, Mann und Kind. Wir bieten umfassende qualifizierte Hilfe an und zeigen in aufmerksamer Zuwendung behutsam Perspektiven für ein Leben mit dem Kind.
Unsere staatlich anerkannten Beratungsstellen sind berechtigt, einen Beratungsnachweis gemäß § 219 StGB auszustellen.“


210 „physische“ Beratungsstellen; auch Online-Beratung.

https://hilfe.diakonie.de/hilfe-vor-ort/schwangerenberatung-und-schwangerschaftskonfliktberatung/bundesweit/?text=&ersteller=&ansicht=karte


„Ziel der diakonischen Beratungsstellen ist es, nicht gegen die Frau, sondern mit ihr zusammen nach tragfähigen Lösungen zu suchen. Die bedingungslose Annahme von Frauen und Männern mit ihren physischen, psychischen und sozialen Konflikten ist Grundlage dieser Haltung. Die Wertschätzung und Würde jeder/s Einzelnen sowie die Schutzbedürftigkeit des ungeborenen Lebens sind als Kernstück des christlichen Glaubens handlungsweisend hierfür. Die Schwangerschaftskonfliktberatung ist der Ergebnisoffenheit und dem Respekt vor der Gewissensentscheidung der betroffenen Frau verpflichtet.“


323 „physische“ Beratungsstellen, davon 72 mit Möglichkeit Online-Beratung.

https://www.profamilia.de/angebote-vor-ort.html
https://www.profamilia.de/publikation-forum-onlineberatung/online-beratung.html

 


„Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind im Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetz geregelt. Hier ist formuliert, dass die Beratung Sie zur Fortsetzung der Schwangerschaft ermutigen soll. Sie brauchen deshalb jedoch nicht befürchten, dass Sie sich in der Beratung in irgendeiner Weise rechtfertigen müssen oder bedrängt werden, Ihre Gründe zu nennen oder Ihre bereits getroffene Entscheidung zu ändern.
Die Beratung ist ein Hilfsangebot. Die Entscheidung, ob Sie die Schwangerschaft abbrechen lassen oder fortführen, liegt allein bei Ihnen. Diese höchstpersönliche Entscheidung kann und darf niemand für Sie treffen. Sie benötigen keine ärztliche Feststellung, die den Abbruch befürwortet oder erlaubt.“

 


180 „physische“ Beratungsstellen; auch Online-Beratung.

 

 


Suchmaske für Beratungsstellen allgemein:

 


https://www.familienplanung.de/beratung/beratungsstelle-finden/

 

 

 


Generell gilt:
 

Die Beratung ist immer anonym (soweit erwünscht), kostenlos und andere Beteiligte/Interessierte, die die Schwangere einbeziehen will, können einbezogen werden (Hauptkandidat: der Erzeuger), wenn diese dabei mitmachen wollen (Leider nicht Hauptkandidat: der Erzeuger).

Insofern irgendwelche Beratungsorganisationen anderes tun würden, wäre es vermutlich illegal.



Jede der genannten Organisationen berät vermutlich 10000+ Schwangere pro Jahr (Pro Femina nach eigenen Angaben 16000 im Jahr 2018; „physische“ Beratungsstellen dürften 50+ oder 100+ Schwangere je Jahr beraten; folglich alle über 10000).
 

 

Da jede/r BeraterIn mal ein Fehler passieren kann, gibt es über jede dieser Beratungsorganisationen Berichte, dass sich jeweils eine Frau schlecht beraten fühlte. Dies wird noch begünstigt dadurch, dass Abtreibung ein politisch so umkämpftes Thema ist, denn dann können einzelne individuelle schlechte Erfahrungen von Dritten für den politischen Meinungskampf genutzt und verbreitet werden.

Solche persönlichen Berichte sind deshalb aus meiner Sicht nicht sehr hilfreich zu beurteilen, welche Organisationen besser oder schlechter sind (dazu bräuchte es umfangreiche Umfragen unter „Kundinnen“; lediglich bei Pro Femina scheint es das zu geben); sondern wenn ein bestimmtes Medium einen Bericht verbreitet, dass eine bestimmte Beratungsorganisation schlecht sei, kann man daraus erstmal nur ableiten, dass dieses Medium politisch zu Abtreibung andere Ansichten als die Beratungsorganisation hat.
 

 

Quellen für Zitate in obiger Reihenfolge:
 

https://www.profemina.org/
https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/schwangerschaftsberatung
https://www.donumvitae.org/
https://www.diakonie.de/wissen-kompakt/schwangerschafts-und-schwangerschaftskonfliktberatung/
https://www.profamilia.de/themen/ungewollt-schwanger.html

** Evaluation Seite 32 da:
https://www.1000plus.net/sites/default/files/resources/files/1000plus%20Jahresbericht%202017%20%28Web%29.pdf

Zu Pro Femina gehört ebenfalls https://www.1000plus.net/. Hintergrund ist wohl, dass süße Babyfotos Spender ansprechen, während Frauen in einem Schwangerschaftskonflikt süßen Babyfotos zwiespältig gegenüber stehen könnten. Nachdem 1000plus/Pro Femina rein durch Spenden finanziert ist, ist dies verständlich und nachvollziehbar.

Denn emotionale Manipulation von Spendern durch süße Babyfotos ist gang und gäbe (und ethisch nicht prinzipiell falsch), während emotionale Manipulation von Schwangeren im Konflikt mit süßen Babyfotos von nicht wenigen kritisch gesehen wird. Deshalb wohl Spendensammeln getrennt von Beratungsseite.